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Die Drehleiter ist das häufigste und bekannteste Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr.

Das Fahrzeug ist für die Rettung von Menschen aus Höhen, zur Rettung eines liegenden Verletzten aus der Wohnung oder vom Dach (mittels Krankentragenaufnahme am Korb oder Schleifkorbtrage), zur Tierrettung, für die Brandbekämpfung und zur Beleuchtung von Einsatzstellen ausgerüstet. Es verfügt über einen Leiterpark, der die oberen Stockwerke eines Hauses zugänglich macht, welche über die auf Löschfahrzeugen mitgeführten tragbaren Leitern nicht mehr erreicht werden können.

Zur Brandbekämpfung ist die DLK mit einem Monitor ausgestattet, der einen Löschangriff aus großer Höhe ermöglicht. Die feuerwehrtechnische Beladung der Drehleiter ist gering, eine Pumpe und ein Wassertank sind nicht vorhanden. Sehr wichtig ist der 35 m B- Schlauch, der so lang ist wie die voll ausgefahrene Leiter. Mit ihm wird der Monitor im Leiterkorb mit Wasser versorgt. Zusammengekuppelte Schläuche können hierfür nicht verwendet werden, da der Schlauch auf den Leitersprossen liegt und eine Kupplung sich beim Ein- oder Ausfahren der Leiter zwischen den Sprossen verhaken könnte. Das Fahrzeug verfügt über zwei Bedienstände, einen am Fuß der Leiter für den Maschinisten, und einen weiteren im Korb, über die man jeweils alle Bewegungen der Drehleiter durchführen kann. 

Daten
Fahrzeugkategorie Hubrettungsfahrzeuge
Funkrufname Florian Lippspringe DLK 23
Fahrgestell Mercedes Benz 1234
Aufbau Metz
Baujahr 1990
Besatzung (1/2)=3
Arbeitshöhe 23m bei 12 Ausladung
Ausrüstung  1 Motorsäge ,1 Überdrucklüfter , 1 Absturzsicherung
 

 

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